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DHS-Bewusstseinsübungen

Rauschtechnik mit Hemisphärensynchronisation nach Harald Wessbecher

Die Rauschtechnik

Die Rauschtechnik nach Harald Wessbecher hat ganz spezielle Frequenzen und Rhythmen, die bestimmte Zustände wie Alpha-, Theta- und Delta-Wellen in unserem Gehirn entstehen lassen. Gehirnstrommessungen (EEG) zeigen klar, wie sehr ausgleichend sich die dreidimensionalen Rauschformen und harmonisierenden Tonimpulse auf unsere Gehirntätigkeit und damit auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Gefühle auswirken.

Die Frequenzen sind für unsere Ohren nicht vollständig hörbar, jedoch für unseren Körper und unser Gehirn spürbar — daher die Hemisphärensynchronisation. Wir entspannen uns, und für unser Bewusstsein ist so mehr möglich, als es im normalen Beta-Wellenzustand wäre.

In der heutigen Zeit stehen wir stark unter körperlicher und geistiger Anspannung. Unsere linke Gehirnhälfte ist überbeansprucht, große Teile unseres Gehirns werden gar nicht genutzt. Durch eine Harmonisierung der Gehirntätigkeit und tiefgreifende Entspannung schaffen wir wieder Zugang zu unseren ungenutzten körperlichen und geistigen Möglichkeiten.

Wirkungsweise der Klangtechnik

Die Klangtechnik basiert auf einer Kombination von verschiedenen Stereo-Rauschformen, die in harmonischen Bewegungen durch den Kopf zu fließen scheinen und die rechte und linke Gehirnhälfte in ihren elektrischen Aktivitäten synchronisieren und zu einer gleichmäßigen Tätigkeit anregen.

Zusätzlich wird eine Kombination von mehrfach modulierten Einzeltönen verwendet, die je nach Kombination gezielt bestimmte Gehirntätigkeiten unterstützen und das Entwickeln der wahrnehmenden und schöpferischen Fähigkeiten unseres Bewusstseins erleichtern. Diese binauralen Tonsignale sind so leise in die Rauschformen eingespielt, dass sie kaum hörbar sind, aber gerade deshalb sehr wirksam wirken.

Die Klangtechnik schafft ein optimales Umfeld, in dem störende Randeinflüsse neutralisiert werden. Irgendwann wird die klangliche Unterstützung beim Üben überflüssig — du kannst die angestrebten Bewusstseinsebenen allein durch deine Erinnerung an sie erreichen. Die Technik ist als hilfreiche Unterstützung zu verstehen, die dich schneller und leichter zu den Übungszielen bringt.

Die Rauschtechnik stammt von Projekt - Elektronik Hartmut Heinze Berlin, die Musik von Ronald Lange.

Arbeits- und Inspirationsübungen

Es gibt zwei Arten von DHS-Bewusstseinsübungen:

Arbeitsübungen öffnen in einem tiefen Zustand von Entspannung einen bewussten Zugang zu den wahrnehmenden und gestaltenden Kräften deines Bewusstseins. Bisher unbewusste Inhalte können ans Licht kommen, und gestaltende Energien können verankert werden, um dein Leben bewusst von innen heraus zu gestalten. Höre Arbeitsübungen an mindestens 21 aufeinanderfolgenden Tagen einmal pro Tag. Nach 21 Tagen beginnt eine Eigendynamik der neuen Ideen einzusetzen.

Inspirationsübungen öffnen ebenfalls den Zugang zu deinen unbewussten Schichten, wo neue Bewusstseinsinhalte fest und mit großer Intensität verankert werden. Die Sprache ist bewusst leise gewählt, damit die neuen Inhalte an der Vernunft vorbei ins Unterbewusstsein gleiten können. Höre sie ein- bis zweimal pro Woche.

Bei beiden Übungsarten solltest du möglichst wach, aber entspannt bleiben. Am besten wirkt die Klangtechnik im Liegen über geschlossene Kopfhörer, die die Ohren abdecken.

So nutzt du die Übungen

  • 1Verwende geschlossene Over-Ear-Kopfhörer (keine kabellosen oder Noise-Cancelling-Kopfhörer)
  • 2Nutze verlustfreie Formate (WAV, nicht MP3) für die volle Wirkung der Klangfrequenzen
  • 3Leg dich hin für den tiefsten Effekt — die Übungen wirken im Liegen am stärksten
  • 4Arbeitsübungen: 21 Tage lang täglich hören, danach nach Bedarf
  • 5Inspirationsübungen: 1–2 Mal pro Woche für kontinuierliche Impulse
  1. 1. Wesenspsychologie
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